Trinkhalle, Baden-Baden

Begutachtung der Fassade mit Konzeptentwicklung und Musterachse
Planungsbeginn:
April 2017

Fertigstellung:
2018

Leistungsphasen:
Voruntersuchung und Musterachse

Bauherr:
Staatlicher Verpachtungsbetrieb im Ministerium für
Finanzen Baden-Württemberg (BgA Bäder)

Projektleiter:
Eva Herschberger, Restauratorin M.A.

Geschichte:

Die baden-badener Trinkhalle hat der Architekt Heinrich Hübsch 1838-42 aus Sandstein, Ziegel und Terrakotta erbauen lassen.

Maßnahmen:

Die Untersuchung mit Kartierung der Flächen hat ergeben, dass an der Fassade der Trinkhalle massive Schäden und eine starke Verschmutzung bestehen. Das Konzept sieht vor die Verschmutzungen durch eine Dampfreinigung zu entfernen. An Ziegel- und Terrakottabereichen müssen neben konservatorischen Maßnahmen wie Festigung, Neuverfugung und Ergänzung auch Werkstücke ausgetauscht werden. Das benannte Vorgehen wurde im Rahmen einer Musterachse für die flächige Instandsetzung der Terrakotta- und Zeigelelmente sowie für den Naturstein getestet.

Besonderheit:

Als besonders wird die Konstruktion angesehen, da sie ursprünglich vollständig aus nicht brennbaren Materialien bestand. Das Objekt an sich ist sehr imposant, da es das einzige Beispiel einer offenen Wandelhalle aus dieser Zeit ist.

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